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Warum Psychotherapie?

Unter Psychotherapie versteht man Begleitung und Unterstützung auf dem Weg einer Veränderung. Systemische Therapie geht von der Annahme aus, dass jede und jeder von uns in Systeme eingebunden ist, wie z.B. Familie, Beruf, Schule, Ehe u.ä. Diese Systeme sind wirksam in der Gegenwart – genau so, wie sie auch schon in der Vergangenheit wirksam waren. Dadurch prägten und prägen wir verschiedene Verhaltensmuster aus, die sich im Umgang mit unserer Umwelt in positiver - aber leider auch oft in weniger positiver Weise – bemerkbar machen. Manchmal können sich die weniger positiven Muster auch störend auf unser Leben auswirken; Konflikte im Umgang mit uns selbst oder anderen können die Folge sein ...
Der lösungsorientierte Ansatz in der systemischen Therapie besteht darin, dass jede/jeder die Lösung für ihre/seine Fragestellungen in sich selbst finden und entwickeln kann. Hilfe und Unterstützung dabei ist eine der Hauptaufgaben der systemischen Therapie.

Therapeutische Hilfe ist sinnvoll ...
bei belastenden Familiensituationen
bei Lebenskrisen wie Tod eines lieben Menschen, schweren Krankheiten, Scheidungen, ...
bei Beziehungsproblemen
bei Ängsten, Phobien und Panikattacken
bei psychosomatischen Erkrankungen, Depressionen
bei Missbrauch von Alkohol, Drogen und Medikamenten
bei Verhaltensauffälligkeiten und Zwängen, Essstörungen
bei Sexualstörungen
bei der Bewältigung von Erziehungsproblemen und/oder Schulschwierigkeiten
bei Traumatisierungen
bei Stresssymptomen (z. B. Burn-out)
bei der Bewältigung von bestimmten (insb. neuen) Lebensabschnitten (Kinderwunsch, Wechsel, ...)
wenn Verhaltensauffälligkeiten, Aggressivität, Depressionen, zerstörerisches oder auch Suchtverhalten
von Kindern und Jugendlichen zum Problem werden
Praxis Rosasgasse
Zur Person
Systemisches Denken
Schwerpunkte
Legasthenie
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